muss stark genug sein.
des Starters
benötigt.
Das Losbrechmoment ist das Drehmoment, das benötigt wird, um den Verbrennungsmotor gegen die drei oben genannten Widerstände in Bewegung zu versetzen.
(→)
(→)
(→) hat die Teile:
,
,
und
.
(→)
(→)
(→) besteht aus:
zum Einspuren des Ritzels,
, dass die Kraft des Startermotors mit einer bestimmten Übersetzung auf das Schwungrad überträgt,
, die das Einspuren bei der Stellung Zahn auf Zahn ermöglicht und
, der den Startermotor vor zu hoher Drehzahl nach dem Anspringen des Verbrennungsmotors schützt.
wird auch Magnetschalter genannt.
an.
an.
.
Der Einrückhebel schiebt das Ritzel
in den Zahnkranz vom Schwungrad.
.
Die Kontaktbrücke leitet den Strom zum Startermotor
.
funktioniert wie ein gewöhnliches Schließer-Relais, indem es mit einem kleinen Steuerstrom einen großen Arbeitsstrom schaltet.
Dafür wird durch ein Magnetfeld ein Anker
bewegt, der die Kontaktbrücke
schließt, welche den Strom für den Startermotor weiterleitet.
Außerdem zieht dieser Anker den Einrückhebel
, der dann das Ritzel
in den Zahnkranz des Schwungrads des Verbrennungsmotors schiebt.
Der Steuerstrom liegt an Klemme 50 des Einrückrelais an und bestromt die Einzugswicklung und die Haltewicklung
. Diese beiden Spulen erzeugen zusammen ein Magnetfeld, das stark genug ist, um den Anker samt Einrückhebel
zu bewegen.
Erst wenn das Ritzel vollständig in das Schwungrad eingespurt ist, kann die Kontaktbrücke am Ende des Ankers schließen. Durch diese werden die Klemmen 30 und 45 am Einrückrelais verbunden und der Startermotor kann direkt von der Starterbatterie bestromt werden.
Sobald die Kontaktbrücke geschlossen ist, wird die Einzugswicklung wegen eines Potenzialausgleichs an den Klemmen 50 und 45 nicht mehr bestromt. Die Haltewicklung, die direkt mit der Gehäusemasse verbunden ist, reicht aus, um den Anker in seiner Position zu halten.
hat die Teile:

schaltet und zieht oben am Einrückhebel.
.
bekommt dann Strom und dreht das Ritzel.


gehören folgende Bauteile:




ist drehbar gelagert. Wenn das Einrückrelais
schaltet und oben am Einrückhebel zieht, drückt er unten den Mitnehmer über das Steilgewinde und somit das Ritzel nach vorne in Richtung Zahnkranz.
Durch das Steilgewinde dreht sich das Ritzel in der Vorwärtsbewegung. Dabei treffen die Zähne des Ritzels idealerweise in die Lücken des Zahnkranzes und der Startvorgang kann beginnen.
Es kann aber auch passieren, dass die Zähne des Ritzels auf die Zähne des Zahnkranzes stoßen (wird auch als Zahn auf Zahn bezeichnet).
Da sich der Einrückhebel unten dann nicht vollständig nach vorne bewegen kann, bedeutet es auch, dass er sich oben nicht vollständig nach hinten bewegen kann. Dann könnte die Kontaktbrücke
nicht schließen und der Startermotor
bekommt keinen Strom.
Für diesen Fall gibt es die Einspurfeder, die unten zwischen Einrückhebel und Ritzel sitzt. Bei Zahn auf Zahn wird sie soweit zusammengedrückt, dass der Einrückhebel sich vollständig bewegen kann und die Kontaktbrücke schließt. Der Startermotor wird bestromt und durch dessen Bewegung werden die Zähne des Ritzels in die Lücken des Zahnkranzes geschoben. Die Einspurfeder gibt dann wieder nach.
Da nach dem Start des Verbrennungsmotors das Ritzel und der Zahnkranz immer noch verbunden sind, würde sich der Starter wegen des Übersetzugsverhältnisses plötzlich mit dem 10-15 fachen der Leerlaufdrehzahl drehen. Das würde den Startermotor zerstören, weshalb der Freilauf benötigt wird.
Dieser stellt beim Startvorgang eine kraftschlüssige Verbindung zwischen Ritzel und Ankerwelle
her. Sobald nach dem Start das durch den Zahnkranz angetriebene Ritzel schneller als die Ankerwelle dreht, wird diese Verbindung getrennt.
außen.
.



außen) benötigen aufgrund ihres niedrigeren Drehmoments ein Vorgelege. Dabei handelt es sich um ein Planetengetriebe
zur Drehmomentsteigerung. Gleichzeitig wird die Drehzahl verringert.
Das Planetengetriebe besteht aus den folgenden Teilen:
in der Mitte als Eingang, das durch den Startermotor über die Ankerwelle angetrieben wird,
, das mit dem Startergehäuse verbunden ist und die Planetenräder führt,
, die auf dem Planetenradträger gelagert sind,
als Ausgang, der die verringerte Drehzahl und das erhöhte Drehmoment über die Antriebswelle an das Ritzel weitergibt.